Wir sehen hier den dritten Schritt vor dem zweiten Schritt vollzogen. Ziel des SAS war alle Mitglieder zu befähigen, eine persönliche Haltung zu entwickeln. Dafür reichen diese Infos in dem Antrag nicht. Deswegen finden wir es schwierig, dass wir uns hiermit bekennen sollen zu Thomas Morus und dann erst uns auf allen Ebenen mit ihm beschäftigen sollen. Wir wünschen es uns andersrum: Erst kommen Infos (die deswegen auch in diesem Antrag nicht vorkommen müssen) an die DVs/MEs/OGs in denen die Erkenntnisse des SAS vorkommen. Dann können wir uns eine Meinung bilden und uns dann entweder zu ihm bekennen, oder eine*n andere*n Patron*in wählen.
| Antrag: | Positionierung Thomas Morus als Verbandspatron |
|---|---|
| Antragsteller*in: | KjG Diözesanleitung München und Freising |
| Status: | Geprüft |
| Eingereicht: | 13.05.2026, 21:04 |

Kommentare
Andi (DV Mainz):
Der Antrag in dieser Form ist u.a. durch den Austausch auf den vergangenen Bundesräten entstanden, bei denen schon einige fachliche Informationen sowie die Ergebnisse der Umfrage geteilt wurden und deutlich wurde, dass Thomas Morus zwar wichtig ist, aber im Vergleich zu vielen anderen Themen des Bundesverbandes nicht die höchste Priorität für viele hat. Daher kommt das Ziel den Prozess um den Verbandspatron mit dieser Buko - vorläufig - abzuschließen.
Wichtig ist hier vielleicht noch zu erwähnen, dass es den SAS nach der Buko nicht mehr geben wird. Die entsprechenden Informationen und was im Ursprungsantrag erwähnt/gefordert wird, werden die Menschen noch umsetzen, aber danach zum jetzigen Stand ihre Arbeit am Thema beenden.