Die lehramtlichen Positionen zu Themen wie Queerness, Scheidung oder Schwangerschaftskonflikten sind keine Glaubensaussagen, die im Sinne eines Dogmas verbindlich festgeschrieben wurden. Dogmen sind nach katholischem Verständnis verbindliche Glaubenswahrheiten, die auf göttlicher Offenbarung beruhen und von der Kirche offiziell definiert werden. Sie gelten als unveränderlich. Das bislang letzte verkündete Dogma stammt aus dem Jahr 1950 und betrifft die leibliche Aufnahme Marias in den Himmel.
| Antrag: | Kirche ohne Angst – Macht teilen, Vielfalt leben, Seelsorge stärken. |
|---|---|
| Antragsteller*in: | DV Paderborn |
| Status: | Geprüft |
| Eingereicht: | 28.05.2026, 12:05 |

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