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            <title>Bundesrat Herbst 2024: Alles</title>
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                <title>Bundesrat Herbst 2024: Alles</title>
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                        <title>A5: Bischöfe zeigt Haltung – Kein Schulterschluss mit Rechtsradikalen</title>
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                        <author>Sachausschuss Glaube und Spiritualität, Bundesleitung</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im September haben einige deutsche Bischöfe an den „Märschen fürs Leben“ teilgenommen oder Grußworte geschrieben. Diese Veranstaltungen werden auch von rechtsradikalen Akteur*innen besucht, beworben und organisiert. Wir möchten die Deutsche Bischofskonferenz und ihre Mitglieder an ihre im Februar 2024 veröffentlichten Erklärung „Völkischer Nationalismus und Christentum sind unvereinbar“ erinnern. In dieser appellieren sie an alle Menschen in unserer Gesellschaft, die politischen Angebote von Rechtsaußen abzulehnen und zurückzuweisen. Dieser Apell sollte auch für ihr eigenes Handeln zugrunde liegen. Für uns ist es inakzeptabel für politische Ziele Allianzen mit Rechtsradikalen einzugehen und fordern von den Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Bleiben Sie den „Marsch für das Leben“-Demonstrationen fern, solange die Veranstalter*innen sich nicht deutlich von der AfD und völkischem Nationalismus abgrenzen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Schicken Sie keine Grußworte an diese Demonstrationen und tragen sie Sorge dafür, dass kein pastorales Personal dies tut. Andernfalls normalisieren Sie die Zusammenarbeit christlicher und rechtsradikaler Gruppen durch aktive Zuwendung.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dieses Anliegen möchten wir auch im BDKJ einbringen und auf eine Distanzierung hinwirken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Weiterhin bekräftigen wir die in unserem Positionspapier „KjG gegen Faschismus – Aus christlicher Überzeugung für Demokratie“ gestellten Forderungen.<br><br><br>
Einordnung: Dieser Beschluss wurde im Rahmen des Herbst-Bundesrates 2024 gefasst und stellt keine abschließende Positionierung zum &quot;Marsch für das Leben&quot; dar.</p></div></div><h2>Begründung</h2><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 20 Oct 2024 12:19:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A5: Bischöfe zeigt Haltung – Kein Schulterschluss mit Rechtsradikalen</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/686/amendment/738</link>
                        <author>Hanna (DV Freiburg)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/686/amendment/738</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 21 bis 22 einfügen:</h4><div><p>Weiterhin bekräftigen wir die in unserem Positionspapier „KjG gegen Faschismus – Aus christlicher Überzeugung für Demokratie“ gestellten Forderungen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><br>Einordnung: Dieser Beschluss wurde im Rahmen des Herbst-Bundesrates 2024 gefasst und stellt keine abschließende Positionierung zum "Marsch für das Leben" dar.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 20 Oct 2024 12:08:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Bischöfe zeigt Haltung – Kein Schulterschluss mit Rechtsradikalen</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/686</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/686</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im September haben einige deutsche Bischöfe an den „Märschen fürs Leben“ teilgenommen oder Grußworte geschrieben. Diese Veranstaltungen werden auch von rechtsradikalen Akteur*innen besucht, beworben und organisiert. Wir möchten die Deutsche Bischofskonferenz und ihre Mitglieder an ihre im Februar 2024 veröffentlichten Erklärung „Völkischer Nationalismus und Christentum sind unvereinbar“ erinnern. In dieser appellieren sie an alle Menschen in unserer Gesellschaft, die politischen Angebote von Rechtsaußen abzulehnen und zurückzuweisen. Dieser Apell sollte auch für ihr eigenes Handeln zugrunde liegen. Für uns ist es inakzeptabel für politische Ziele Allianzen mit Rechtsradikalen einzugehen und fordern von den Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Bleiben Sie den „Marsch für das Leben“-Demonstrationen fern, solange die Veranstalter*innen sich nicht deutlich von der AfD und völkischem Nationalismus abgrenzen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Schicken Sie keine Grußworte an diese Demonstrationen und tragen sie Sorge dafür, dass kein pastorales Personal dies tut. Andernfalls normalisieren Sie die Zusammenarbeit christlicher und rechtsradikaler Gruppen durch aktive Zuwendung.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dieses Anliegen möchten wir auch im BDKJ einbringen und auf eine Distanzierung hinwirken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Weiterhin bekräftigen wir die in unserem Positionspapier „KjG gegen Faschismus – Aus christlicher Überzeugung für Demokratie“ gestellten Forderungen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 20 Oct 2024 11:50:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu A5: Nein zum Marsch für das Leben</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/661/amendment/737</link>
                        <author>PaKölin</author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/661/amendment/737</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 20:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die KjG positioniert sich gegen jede Art von menschenfeindlicher und rechtsradikaler Ideologie. Das ergibt sich aus unserem modernen christlichen Menschenbild und dem Glauben an eine*n befreiende*n Gott+. Mit großer Sorge beobachten wir daher, wie sich in der sogenannten „Lebensschutz“-Bewegung christliche Menschen gemeinsam mit Rechtsradikalen organisieren. Am sichtbarsten wird dies bei den als „Marsch für das Leben“ bekannten Demonstrationen. Zu diesen rufen immer wieder Politiker*innen der AfD und andere Rechtsradikale auf, ohne, dass sich die Veranstalter*innen davon distanzieren.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir distanzieren uns daher deutlich von dieser Bewegung und ihren Veranstaltungen. Wer bereit ist, für das eigene politische Anliegen mit Rechtsradikalen zu kooperieren, muss dafür deutlich kritisiert werden. Die Bewegung muss auch im katholischen Kontext entnormalisiert werden. Dieses Anliegen möchten wir auch im BDKJ einbringen und auf eine Distanzierung hinwirken.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Im September haben einige deutsche Bischöfe an den „Märschen fürs Leben“ teilgenommen. Diese Veranstaltungen werden auch von extrem rechten Akteur*innen besucht, beworben und organisiert. Wir möchten die Deutsche Bischofskonferenz und ihre Mitglieder an ihre im Februar 2024 veröffentlichten Erklärung „Völkischer Nationalismus und Christentum sind unvereinbar“ erinnern. In dieser appellieren sie an alle Menschen in unserer Gesellschaft, die politischen Angebote von Rechtsaußen abzulehnen und zurückzuweisen. Dieser Apell sollte auch für ihr eigenes Handeln zugrunde liegen. Für uns ist es inakzeptabel für politische Ziele Allianzen mit extremistischen Kräften einzugehen und fordern von den Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz:</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Da die Deutsche Bischofskonferenz sich im Januar öffentlichkeitswirksam von der AfD und völkischem Nationalismus distanzierte fordern wir zudem von ihren Mitgliedern:</p><ul><li value="1">Bleiben Sie den „Marsch für das Leben“-Demonstrationen fern, solange die Veranstalter*innen sich nicht <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">glaubwürdig</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">deutlich</ins> von der AfD und völkischem Nationalismus abgrenzen.</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 24 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Weiterhin bekräftigen wir die in unserem Positionspapier „KjG gegen Faschismus – Aus christlicher Überzeugung für Demokratie“ gestellten Forderungen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 20 Oct 2024 10:02:17 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu A5: Nein zum Marsch für das Leben</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/661/amendment/736</link>
                        <author>PaKölin</author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/661/amendment/736</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 20:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die KjG positioniert sich gegen jede Art von menschenfeindlicher und rechtsradikaler Ideologie. Das ergibt sich aus unserem modernen christlichen Menschenbild und dem Glauben an eine*n befreiende*n Gott+. Mit großer Sorge beobachten wir daher, wie sich in der sogenannten „Lebensschutz“-Bewegung christliche Menschen gemeinsam mit Rechtsradikalen organisieren. Am sichtbarsten wird dies bei den als „Marsch für das Leben“ bekannten Demonstrationen. Zu diesen rufen immer wieder Politiker*innen der AfD und andere Rechtsradikale auf, ohne, dass sich die Veranstalter*innen davon distanzieren.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir distanzieren uns daher deutlich von dieser Bewegung und ihren Veranstaltungen. Wer bereit ist, für das eigene politische Anliegen mit Rechtsradikalen zu kooperieren, muss dafür deutlich kritisiert werden. Die Bewegung muss auch im katholischen Kontext entnormalisiert werden. Dieses Anliegen möchten wir auch im BDKJ einbringen und auf eine Distanzierung hinwirken.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Im September haben einige deutsche Bischöfe an den „Märschen fürs Leben“ teilgenommen. Diese Veranstaltungen werden auch von extrem rechten Akteur*innen besucht. Wir möchten die Deutsche Bischofskonferenz und ihre Mitglieder an ihre im Februar 2024 veröffentlichten Erklärung „Völkischer Nationalismus und Christentum sind unvereinbar“ erinnern. In diesem appellieren sie an unsere Mitbürger*innen, auch an jene, die ihren Glauben nicht teilen, die politischen Angebote von Rechtsaußen abzulehnen und zurückzuweisen. Für uns ist es inakzeptabel für politische Ziele Allianzen mit extremistischen Kräften einzugehen und fordern von den Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz:</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Da die Deutsche Bischofskonferenz sich im Januar öffentlichkeitswirksam von der AfD und völkischem Nationalismus distanzierte fordern wir zudem von ihren Mitgliedern:</p><ul><li value="1">Bleiben Sie den „Marsch für das Leben“-Demonstrationen fern, solange die Veranstalter*innen sich nicht <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">glaubwürdig</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">deutlich</ins> von der AfD und völkischem Nationalismus abgrenzen.</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 24 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Weiterhin bekräftigen wir die in unserem Positionspapier „KjG gegen Faschismus – Aus christlicher Überzeugung für Demokratie“ gestellten Forderungen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 20 Oct 2024 00:22:19 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Freiwilligkeit statt Zwang – Gegen den allgemeinen Pflichtdienst und für eine starke Engagementkultur!</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/freiwilligkeit-statt-zwang-gegen-den-allgemeinen-pflichtdienst-und-f-37245</link>
                        <author>Bundesleitung</author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/freiwilligkeit-statt-zwang-gegen-den-allgemeinen-pflichtdienst-und-f-37245</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zurzeit wird in Deutschland darüber diskutiert, ob es einen Pflichtdienst für alle jungen Menschen geben soll. Das würde bedeuten, dass junge Menschen nach der Schule eine bestimmte Zeit im Militär, in einer sozialen Einrichtung oder an anderen Orten arbeiten müssten. Als Katholische junge Gemeinde (KjG) sprechen wir uns entschieden gegen einen solchen Pflichtdienst aus. Wir sind überzeugt, dass ein solcher Pflichtdienst die persönliche Freiheit junger Menschen einschränken und bestehende soziale und geschlechterbezogene Ungerechtigkeiten verschärfen würde. Stattdessen möchten wir die Freiwilligendienste und die Möglichkeit junger Menschen, selbst über ihr gesellschaftliches Engagement zu entscheiden, stärken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wir sprechen uns entschieden gegen den Pflichtdienst aus:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Selbstbestimmung</strong>: Jeder Mensch sollte selbst entscheiden dürfen, was er nach der Schule machen möchte. Ein Pflichtdienst zwingt junge Menschen dazu, eine Aufgabe zu übernehmen, die sie vielleicht nicht wollen. Das ist ein großer Eingriff in die persönliche Freiheit und schränkt damit die Zukunftsperspektiven junger Menschen ein. Ein Pflichtdienst widerspricht den Freiheits- und Grundrechten und sogar der Europäischen Menschenrechtskonvention. Nach dieser darf niemand gezwungen werden, Zwangs- oder Pflichtarbeit zu verrichten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Freiwilliges Engagement statt Zwang</strong>: Wir sind davon überzeugt, dass junge Menschen ihr volles Potenzial entfalten können, wenn sie sich aus eigenem Antrieb engagieren. So ergeben sich nachhaltige Anreize für freiwilliges gesellschaftliches Engagement über die Zeit des Freiwilligendienstes hinaus. Es existiert bereits eine breite Palette an Möglichkeiten für freiwilliges gesellschaftliches Engagement, wie das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) oder der Bundesfreiwilligendienst (BFD). Statt junge Menschen zu einem verpflichtenden Dienst zu zwingen, sollten diese freiwilligen Angebote ausgebaut und stärker gefördert werden, anstatt sie wie seit 2024 sogar noch zu kürzen.<br>
Ein Pflichtdienst kann im Vergleich zum Freiwilligendienst demotivierend wirken. Wer gegen seinen Willen zu einem Dienst verpflichtet wird, könnte im weiteren Leben das Gefühl haben, seinen Beitrag zur Gesellschaft bereits geleistet zu haben, was sich negativ auf das Ehrenamt auswirken kann.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Mögliche Verschlechterung der Rahmenbedingungen</strong>: Wir befürchten außerdem, dass ein Pflichtdienst zu einer Verschlechterung der Arbeitsbedingungen in Einsatzstellen und der pädagogischen Betreuung durch Träger*innen führen könnte. Dies könnte das Interesse und die Motivation junger Menschen, sich in diesen Bereichen erneut zu engagieren, weiter verringern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Gleichberechtigung:</strong> In der Vergangenheit wurden nur Männer zum Militärdienst verpflichtet, was eine klare Ungleichbehandlung darstellte. Als KjG kämpfen wir dafür, dass niemand aufgrund seines Geschlechts benachteiligt wird und zwanghafte Rollenzuordnungen abgebaut werden. Ein Pflichtdienst könnte jedoch alte Stereotype verstärken, indem Männer vermehrt für militärische Aufgaben und Frauen für soziale Dienste eingeteilt bzw. eingezogen werden. Diese starren Rollenbilder widersprechen dem Prinzip der Gleichberechtigung. Gleichzeitig wäre es unfair und unsolidarisch, nur junge Menschen ab 18 in die Pflicht zu nehmen, um gesellschaftliche Missstände zu kompensieren. Gleichberechtigung bedeutet, dass alle Menschen unabhängig von Geschlecht oder Alter dieselben Chancen haben sollten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Keine Lösung für den Fachkräftemangel</strong>: Es wird häufig argumentiert, ein Pflichtdienst könne den Fachkräftemangel in sozialen und pflegerischen Berufen lösen. Die Realität sieht jedoch anders aus: Bereits heute engagieren sich jährlich etwa 100.000 junge Menschen freiwillig in diesen Bereichen - mehr als zu Zeiten des Zivildienstes. Ein Pflichtdienst hingegen würde nicht nur die enorme Herausforderung mit sich bringen, für 500.000 junge Menschen passende Tätigkeiten zu finden, sondern auch die Neutralität des Arbeitsmarktes gefährden. Anstatt auf Zwang zu setzen, benötigen soziale Berufe vor allem eines: bessere Bezahlung, gute Arbeitsbedingungen und echte Anerkennung. Wenn Aufgaben in diesen Tätigkeitsfeldern mit Zwang verknüpft werden, besteht die Gefahr, dass sie in der öffentlichen Wahrnehmung an Wert verlieren, was den ohnehin bestehenden Fachkräftemangel weiter verschärfen könnte.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Eine internationale Perspektive</strong>: Der derzeit von der Politik angedachte Pflichtdienst in Deutschland konzentriert sich vorwiegend auf nationale Dienste. In einer Welt, die immer mehr zusammenwächst, sollten wir nicht auf nationale Pflichtdienste setzen, sondern junge Menschen ermutigen, sich auch international zu engagieren. Programme wie z.B. Weltwärts, bei denen junge Menschen freiwillig in anderen Ländern helfen können, fördern den Frieden und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Kulturen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Deshalb fordern wir:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Die Stärkung und den Ausbau von Freiwilligendiensten</strong>, um ausreichend Einsatzplätze zu schaffen und das Engagement für junge Menschen attraktiver zu gestalten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Einen Rechtsanspruch auf Freiwilligendienst</strong>, damit jeder junge Mensch die Möglichkeit hat, einen Freiwilligendienst zu leisten. Überall dort, wo (junge) Menschen, Einsatzstellen und Träger sich auf den Abschluss einer Freiwilligendienst-Vereinbarung einigen, ist diese durch den Bund auskömmlich zu fördern. Dabei müssen unterschiedliche Förderansätze wie zum Beispiel zwischen FSJ und BFD, die die aus der Zivilgesellschaft hervorgegangenen Jugendfreiwilligendienste benachteiligen, abgeschafft werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Ein staatlich finanziertes Freiwilligengeld auf BAföG-Niveau</strong><strong>und kostenlosen Zugang zum ÖPNV, </strong>damit Freiwillige nicht durch finanzielle oder strukturelle Hürden benachteiligt werden und ihre Einsatzstelle ohne zusätzliche Kosten erreichen können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Die Stärkung vielfältiger Einsatzfelder in Freiwilligendiensten</strong>, die von sozialen über ökologische bis hin zu kulturellen und internationalen Bereichen reichen, um den Interessen und Talenten junger Menschen gerecht zu werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Die stärkere Förderung einer qualifizierten pädagogischen Begleitung</strong>, damit Freiwillige nicht nur praktische Erfahrungen sammeln, sondern auch persönlich und fachlich wachsen können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Eine auffordernde Einladung und Beratung</strong> aller Schulabgänger*innen zu den Möglichkeiten, sich in einem Freiwilligendienst zu engagieren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Die klare Ablehnung eines Pflichtdienstes</strong>, da Zwang dem Prinzip der Freiwilligkeit widerspricht und die Qualität des Engagements gefährden könnte.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Als KjG stehen wir zudem überzeugt hinter den Beschlüssen unserer Partner*innen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>„<a href="https://www.dbjr.de/fileadmin/Positionen/2020/2020-DBJR-POSITION-vv-Freiwilligendienste.pdf">Freiwilligendienste jetzt stärken</a>!“ der DBJR-Vollversammlung 2020.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>„<a href="https://bak-fsj.de/fsj/mehrwert/">Freiwilligendienste sind ein dreifacher Gewinn – für die Freiwilligen, für die Menschen in den Einsatzstellen und für die gesamte Gesellschaft, national wie global</a>.&quot; des Bundesarbeitskreises FSJ von 2023</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>„<a href="https://www.bdkj.de/fileadmin/bdkj/Dokumente/Beschluesse/3/3.101_Rechtsanspruch_auf_Foerderung_eines_Freiwiliigendienstes.pdf">Rechtsanspruch auf Förderung eines Freiwilligendienstes</a>“ der BDKJ-Hauptversammlung 2024</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>„<a href="https://www.rechtauffreiwilligendienst.de/fileadmin/redakteure/downloads/Freiwilligendienste_Forderungspapier_RA_2024.pdf">Freiwilligendienste 2030 - Vision für eine Kultur selbstverständlicher Freiwilligkeit</a>“ der verbandlich organisierten Zivilgesellschaft und Zentralstellen der Freiwilligendienste im In- und Ausland</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 19:56:27 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7: 0,7 % Spende</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/0-7-spende-40822</link>
                        <author>Internationaler Ausschuss</author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/0-7-spende-40822</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der KjG-Bundesverband spendet einen Betrag in Höhe von 0,7 Prozent seiner staatlichen Zuschüsse 2023 an folgendes Projekt der Entwicklungszusammenarbeit:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lifegate Reha / Tor zum Leben</p></div></div><h2>Begründung</h2><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 19:55:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: 0,3 % Spende</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/0-3-spende-18250</link>
                        <author>Internationaler Ausschuss</author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/0-3-spende-18250</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der KjG-Bundesverband spendet für das Jahr 2023 einen Betrag in Höhe von 0,3 % seiner staatlichen Zuschüsse an folgende(s) Projekt(e), im Bereich Klimaschutz:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wilderness International</p></div></div><h2>Begründung</h2><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 19:24:50 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu A5: Nein zum Marsch für das Leben</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/661/amendment/735</link>
                        <author>KjG Berlin</author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/661/amendment/735</guid>
                        <description><![CDATA[]]></description>
                        <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 17:38:12 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A5: Nein zum Marsch für das Leben</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/661/amendment/734</link>
                        <author>Luca (MuF)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/661/amendment/734</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 13 bis 24:</h4><div><p>Anliegen möchten wir auch im BDKJ einbringen und auf eine Distanzierung hinwirken.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Auch inhaltlich sind ihre Meinungen aus feministischer Sicht sehr fragwürdig und widersprechen dem Recht auf den eignen Körper. Gleichberechtigung ist einer unser wichtigsten Werte und wir sollten uns daher auch inhaltlich zur "Lebensschutz"-Bewegung positionieren. Da es im Verband dazu noch keine eindeutige Position gibt, soll diese in einem inhaltlichen Teil auf einer BuKo bis spätestens 2026 gefunden werden. Dazu wird der SAS GeVie damit beauftragt, einen solchen Teil vorzubereiten.</ins></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Da die Deutsche Bischofskonferenz sich im Januar öffentlichkeitswirksam von der AfD und völkischem Nationalismus distanzierte fordern wir zudem von ihren Mitgliedern:</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Bleiben Sie den „Marsch für das Leben“-Demonstrationen fern, solange die Veranstalter*innen sich nicht glaubwürdig von der AfD und völkischem Nationalismus abgrenzen.</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Schicken Sie keine Grußworte an diese Demonstrationen und tragen sie Sorge dafür, dass kein pastorales Personal dies tut. Andernfalls normalisieren Sie die Zusammenarbeit christlicher und rechtsradikaler Gruppen durch aktive Zuwendung.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 17:37:07 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Durchführung einer Großveranstaltung und Gründung einer Planungsgruppe</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/durchfuhrung-einer-grossveranstaltung-und-grundung-einer-planungsgruppe-39717</link>
                        <author>Bundesleitung</author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/durchfuhrung-einer-grossveranstaltung-und-grundung-einer-planungsgruppe-39717</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="1"><li>Die KjG strebt eine bundesweite Großveranstaltung im Jahr 2027 an. Sie soll in den Sommermonaten stattfinden. Auf externe Faktoren, wie eine mögliche 72-Stunden Aktion soll dabei Rücksicht genommen werden.<br><br>
Ziel dieser Veranstaltung ist es, die Gemeinschaft im Verband zu stärken, KjGler*innen zu vernetzen, (neue) Impulse zu setzen und das verbandliche Wirken sichtbar zu machen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="2"><li>Zur Vorbereitung dieser Großveranstaltung wird eine Arbeitsgruppe Großveranstaltung gegründet. Diese Gruppe besteht aus einer Person aus der Bundesstelle und interessierten Mitgliedern aus verschiedenen Diözesanverbänden.<br><br>
Die AG Großveranstaltung ist für die Konzeption und das Vordenken der Großveranstaltung verantwortlich. Unmittelbar nach dem Bundesrat sollen interessierte Mitglieder für die AG durch die Diözesanverbände sowie den Bundesverband akquiriert werden. Im Anschluss konstituiert sich die AG noch im Jahre 2024.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="3"><li>Die Arbeitsgruppe erarbeitet bis zur Bundeskonferenz 2025 ein konkretes Konzept<br>
zur Großveranstaltung. In diesem Konzept eingeschlossen sind die Ergebnisse des Tagesordnungspunktes Großveranstaltung auf dem Bundesrat. Dazu zählen:<br>
-&gt; die Suche nach einem Kooperations-Diözesanverband und Austragungsort,<br>
-&gt; dass sich die Veranstaltung an Menschen aller Altersstufen in der KjG richtet<br>
-&gt; und die Veranstaltung, ähnlich wie vergangene Großveranstaltungen, einen festivalähnlichen Charakter hat.<br>
-&gt; eine Planungsstruktur (z.B. Sachausschuss, ...)<br><br>
Weiterhin sollen angestrebte Teilnehmer*innen-Zahl, die organisatorischenRahmenbedingungen und der ungefähre Kostenrahmen in dem Konzept betrachtet werden.<br><br>
Auf dem Frühjahrs Bundesrat 2025 wird die AG Bericht ablegen, die Ergebnisse mit den Delegierten evaluieren und die Erkenntnisse ins Konzept für die Bundeskonferenz 2025 integrieren. Die Bundeskonferenz 2025 beschließt über die Durchführung der Großveranstaltung und das Konzept.</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 17:29:05 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A3: Durchführung einer Großveranstaltung und Gründung einer Planungsgruppe</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/676/amendment/733</link>
                        <author>BL</author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/676/amendment/733</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 7 einfügen:</h4><div><ol start="1"><li value="1"><ol start="2"><li value="2">Zur Vorbereitung dieser Großveranstaltung wird eine Arbeitsgruppe Großveranstaltung gegründet. Diese Gruppe besteht <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">aus einer Person </ins>aus der Bundesstelle und interessierten Mitgliedern aus verschiedenen </li></ol></li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 12 bis 14:</h4><div><ol start="1"><li value="1">Bundesverband akquiriert werden. Im Anschluss konstituiert sich die AG noch im Jahre 2024.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del>
</li></ol><ol start="1"><li value="1"><ol start="3"><li value="3"><ul><li value="3">und die Veranstaltung, ähnlich wie vergangene Großveranstaltungen, einen festivalähnlichen Charakter hat<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins></li></ul></li></ol></li></ol><ol start="1"><li value="1"><ol start="3"><li value="3"><ul><li><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eine Planungsstruktur (z.B. Sachausschuss, ..</ins>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">)</ins></li></ul></li></ol></li></ol></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 17:22:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Durchführung einer Großveranstaltung und Gründung einer Planungsgruppe</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/676</link>
                        <author>Bundesleitung</author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/676</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="1"><li><ol><li>Die KjG strebt eine bundesweite Großveranstaltung im Jahr 2027 an. Sie soll in den Sommermonaten stattfinden. Auf externe Faktoren, wie eine mögliche 72-Stunden Aktion soll dabei Rücksicht genommen werden.</li></ol>
Ziel dieser Veranstaltung ist es, die Gemeinschaft im Verband zu stärken, KjGler*innen zu vernetzen, (neue) Impulse zu setzen und das verbandliche Wirken sichtbar zu machen.
<ol start="2"><li>Zur Vorbereitung dieser Großveranstaltung wird eine Arbeitsgruppe Großveranstaltung gegründet. Diese Gruppe besteht aus der Bundesstelle und interessierten Mitgliedern aus verschiedenen Diözesanverbänden.</li></ol>
Die AG Großveranstaltung ist für die Konzeption und das Vordenken der Großveranstaltung verantwortlich. Unmittelbar nach dem Bundesrat sollen interessierte Mitglieder für die AG durch die Diözesanverbände sowie den Bundesverband akquiriert werden. Im Anschluss konstituiert sich die AG noch im Jahre 2024. 
<ol start="3"><li>Die Arbeitsgruppe erarbeitet bis zur Bundeskonferenz 2025 ein konkretes Konzept<br>
zur Großveranstaltung. In diesem Konzept eingeschlossen sind die Ergebnisse des Tagesordnungspunktes Großveranstaltung auf dem Bundesrat. Dazu zählen:
 <ul><li>die Suche nach einem Kooperations-Diözesanverband und Austragungsort,</li><li>dass sich die Veranstaltung an Menschen aller Altersstufen in der KjG richtet</li><li>und die Veranstaltung, ähnlich wie vergangene Großveranstaltungen, einen festivalähnlichen Charakter hat.</li></ul></li></ol>
Weiterhin sollen angestrebte Teilnehmer*innen-Zahl, die organisatorischen<br>
Rahmenbedingungen und der ungefähre Kostenrahmen in dem Konzept betrachtet werden.<br>
Auf dem Frühjahrs Bundesrat 2025 wird die AG Bericht ablegen, die Ergebnisse mit den Delegierten evaluieren und die Erkenntnisse ins Konzept für die Bundeskonferenz 2025 integrieren. Die Bundeskonferenz 2025 beschließt über die Durchführung der Großveranstaltung und das Konzept.</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die KjG ist ein Verband, der sich durch sein vielfältiges Engagement und seine starke Gemeinschaft auszeichnet. Um diese Gemeinschaft zu stärken und neue Mitglieder für die KjG zu begeistern, möchten wir erneut eine bundesweite Großveranstaltung durchführen. Eine solche Veranstaltung bietet die Möglichkeit, die Arbeit der KjG in einem größeren Rahmen zu zeigen, die Identifikation unserer Mitglieder mit dem Verband zu stärken und das Netzwerk innerhalb der KjG zu erweitern. Da eine bundesverbandliche Großveranstaltung viel Vorlaufzeit benötigt, erachten wir es als sinnvoll, uns zeitnah nach LautStark! mit der Frage der nächsten Großveranstaltung auseinanderzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die konkrete Ausgestaltung der Großveranstaltung soll nicht vorab festgelegt werden, sondern in einem offenen und partizipativen Prozess von der neu gegründeten [Gruppe] entwickelt werden. Diese Gruppe erhält den Auftrag, bis zur Bundeskonferenz 2025 einen detaillierten Plan vorzulegen, der die verschiedenen Optionen für eine Großveranstaltung (z. B. Festival, Kinder- und Jugendgipfel, Kinderstadt, dezentrales Event, …) bewertet und eine fundierte Entscheidung über den Veranstaltungscharakter ermöglicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dazu sollen bereits einige Vorüberlegungen auf dem Herbstbundesrat getroffen werden, die im Rahmen einer Diskussion und Methode zusammengetragen werden. Die Ergebnisse sollen von der [Gruppe] aufgenommen und in die Bewertung der verschiedenen Veranstaltungstypen mit einbezogen werden. Auf diese Weise werden die im Herbstbundesrat erarbeiteten Perspektiven und Ideen in den weiteren Planungsprozess integriert.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 17:17:48 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A3: Durchführung einer Großveranstaltung und Gründung einer Planungsgruppe</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/674/amendment/732</link>
                        <author>Jens (Münster)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/674/amendment/732</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 10:</h4><div><ol class="deleted" start="1" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Die KjG strebt eine bundesweite Großveranstaltung im Jahr [einfügen] an. Ziel dieser Veranstaltung ist es, die Gemeinschaft im Verband zu stärken, KjGler*innen zu vernetzen, neue Impulse zu setzen und das verbandliche Wirken sichtbar zu machen.</li></ol><ol class="deleted" start="2" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="2">Zur Vorbereitung dieser Großveranstaltung wird eine [Arbeitsgruppe, Sachausschuss, Projektgruppe, …] gegründet. Diese Gruppe besteht aus [Vertreter*innen der Diözesanverbände, der Bundesstelle, interessierten Mitgliedern, …]. Sie ist für die Konzeption und das Vordenken der Großveranstaltung verantwortlich.</li></ol><ol start="3"><li value="3"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">[Die Gruppe] </del></li></ol><ol start="3"><li value="3"><ol class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Die KjG strebt eine bundesweite Großveranstaltung im Jahr 2027 an. Sie soll in den Sommermonaten stattfinden. Auf externe Faktoren, wie eine mögliche 72-Stunden Aktion soll dabei Rücksicht genommen werden.</li></ol></li></ol><ol start="3"><li value="3"><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">
Ziel dieser Veranstaltung ist es, die Gemeinschaft im Verband zu stärken, KjGler*innen zu vernetzen, (neue) Impulse zu setzen und das verbandliche Wirken sichtbar zu machen.
</ins></li></ol><ol start="3"><li value="3"><ol class="inserted" start="2" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Zur Vorbereitung dieser Großveranstaltung wird eine Arbeitsgruppe Großveranstaltung gegründet. Diese Gruppe besteht aus der Bundesstelle und interessierten Mitgliedern aus verschiedenen Diözesanverbänden.</li></ol></li></ol><ol start="3"><li value="3"><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">
Die AG Großveranstaltung ist für die Konzeption und das Vordenken der Großveranstaltung verantwortlich. Unmittelbar nach dem Bundesrat sollen interessierte Mitglieder für die AG durch die Diözesanverbände sowie den Bundesverband akquiriert werden. Im Anschluss konstituiert sich die AG noch im Jahre 2024. 
</ins></li></ol><ol start="3"><li value="3"><ol start="3"><li><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Arbeitsgruppe </ins>erarbeitet bis zur Bundeskonferenz 2025 ein konkretes Konzept<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>zur Großveranstaltung<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, einschließlich [des Veranstaltungstyps,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. In diesem Konzept eingeschlossen sind die Ergebnisse des Tagesordnungspunktes Großveranstaltung auf dem Bundesrat. Dazu zählen:
</ins> </li></ol></li></ol><ol start="3"><li value="3"><ol start="3"><li><ul><li class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Suche nach einem Kooperations-Diözesanverband und Austragungsort,</li></ul></li></ol></li></ol><ol start="3"><li value="3"><ol start="3"><li><ul><li><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dass sich die Veranstaltung an Menschen aller Altersstufen in </ins>der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Zielgruppen </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">KjG richtet</ins></li></ul></li></ol></li></ol><ol start="3"><li value="3"><ol start="3"><li><ul><li>und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Veranstaltung, ähnlich wie vergangene Großveranstaltungen, einen festivalähnlichen Charakter hat.</ins></li></ul></li></ol></li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 14:</h4><div><ol start="3"><li value="3"><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">
Weiterhin sollen </ins>angestrebte Teilnehmer*innen-Zahl, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">der organisatorischen </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die organisatorischen<br></ins>Rahmenbedingungen und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">des ungefähren Kostenrahmens, ..</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der ungefähre Kostenrahmen in dem Konzept betrachtet werden</ins>.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">]</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Auf dem Frühjahrs Bundesrat 2025 wird die AG Bericht ablegen, die Ergebnisse mit den Delegierten evaluieren und die Erkenntnisse ins Konzept für die Bundeskonferenz 2025 integrieren</ins>. Die Bundeskonferenz 2025 beschließt über die Durchführung der Großveranstaltung und das Konzept.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins></li></ol></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 17:16:50 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Durchführung einer Großveranstaltung und Gründung einer Planungsgruppe</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/674</link>
                        <author>Bundesleitung</author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/674</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="1"><li>Die KjG strebt eine bundesweite Großveranstaltung im Jahr [einfügen] an. Ziel dieser Veranstaltung ist es, die Gemeinschaft im Verband zu stärken, KjGler*innen zu vernetzen, neue Impulse zu setzen und das verbandliche Wirken sichtbar zu machen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="2"><li>Zur Vorbereitung dieser Großveranstaltung wird eine [Arbeitsgruppe, Sachausschuss, Projektgruppe, …] gegründet. Diese Gruppe besteht aus [Vertreter*innen der Diözesanverbände, der Bundesstelle, interessierten Mitgliedern, …]. Sie ist für die Konzeption und das Vordenken der Großveranstaltung verantwortlich.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="3"><li>[Die Gruppe] erarbeitet bis zur Bundeskonferenz 2025 ein konkretes Konzept zur Großveranstaltung, einschließlich [des Veranstaltungstyps, der Zielgruppen und angestrebte Teilnehmer*innen-Zahl, der organisatorischen Rahmenbedingungen und des ungefähren Kostenrahmens, ...]. Die Bundeskonferenz 2025 beschließt über die Durchführung der Großveranstaltung und das Konzept.</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die KjG ist ein Verband, der sich durch sein vielfältiges Engagement und seine starke Gemeinschaft auszeichnet. Um diese Gemeinschaft zu stärken und neue Mitglieder für die KjG zu begeistern, möchten wir erneut eine bundesweite Großveranstaltung durchführen. Eine solche Veranstaltung bietet die Möglichkeit, die Arbeit der KjG in einem größeren Rahmen zu zeigen, die Identifikation unserer Mitglieder mit dem Verband zu stärken und das Netzwerk innerhalb der KjG zu erweitern. Da eine bundesverbandliche Großveranstaltung viel Vorlaufzeit benötigt, erachten wir es als sinnvoll, uns zeitnah nach LautStark! mit der Frage der nächsten Großveranstaltung auseinanderzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die konkrete Ausgestaltung der Großveranstaltung soll nicht vorab festgelegt werden, sondern in einem offenen und partizipativen Prozess von der neu gegründeten [Gruppe] entwickelt werden. Diese Gruppe erhält den Auftrag, bis zur Bundeskonferenz 2025 einen detaillierten Plan vorzulegen, der die verschiedenen Optionen für eine Großveranstaltung (z. B. Festival, Kinder- und Jugendgipfel, Kinderstadt, dezentrales Event, …) bewertet und eine fundierte Entscheidung über den Veranstaltungscharakter ermöglicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dazu sollen bereits einige Vorüberlegungen auf dem Herbstbundesrat getroffen werden, die im Rahmen einer Diskussion und Methode zusammengetragen werden. Die Ergebnisse sollen von der [Gruppe] aufgenommen und in die Bewertung der verschiedenen Veranstaltungstypen mit einbezogen werden. Auf diese Weise werden die im Herbstbundesrat erarbeiteten Perspektiven und Ideen in den weiteren Planungsprozess integriert.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 14:23:39 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A4: Freiwilligkeit statt Zwang – Gegen den allgemeinen Pflichtdienst und für eine starke Engagementkultur!</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/660/amendment/730</link>
                        <author>Tim Seidler (Eichstätt)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/660/amendment/730</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 94 bis 95:</h4><div><ul><li value="1"><strong>Eine auffordernde Einladung und Beratung</strong> aller Schulabgänger*innen zu den Möglichkeiten, sich in einem <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Freiwilligendienst</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">freiwilligen Dienst (sowohl zivil, als auch militärisch)</ins> zu engagieren.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 14:12:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A5: Nein zum Marsch für das Leben</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/661/amendment/729</link>
                        <author>Lulu (DV Essen)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/661/amendment/729</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Titel macht den antifaschistischen Fokus aus dem der Antrag geschrieben ist nochmal deutlicher, auch für alle die die Problematik um den Marsch fürs Leben nicht direkt einordnen können.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 14:09:21 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A4: Freiwilligkeit statt Zwang – Gegen den allgemeinen Pflichtdienst und für eine starke Engagementkultur!</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/660/amendment/728</link>
                        <author>Veronika (DV Passau)</author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/660/amendment/728</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 79 bis 81 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">Freiwilligendienst-Vereinbarung einigen, ist diese durch den Bund auskömmlich zu fördern. Dabei müssen unterschiedliche Förderansätze <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wie zum Beispiel </ins>zwischen FSJ und BFD, die die aus der Zivilgesellschaft hervorgegangenen </li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 13:59:21 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A5: Nein zum Marsch für das Leben</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/661/amendment/727</link>
                        <author>KjG Berlin</author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/661/amendment/727</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 18 bis 20:</h4><div><ul><li value="1">Bleiben Sie den „Marsch für das Leben“-Demonstrationen fern, solange die Veranstalter*innen sich nicht <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">glaubwürdig</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">deutlich</ins> von der AfD und völkischem Nationalismus abgrenzen.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 13:57:52 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A7: 0,7 % Spende</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/663/amendment/726</link>
                        <author>Internationaler Ausschuss</author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2024/motion/663/amendment/726</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 3:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">&lt;Platzhalter&gt;</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gaza-Projekt der Welthungerhilfe ODER Lifegate Reha / Tor zum Leben</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir (IA) haben einen weiteren Vorschlag für die 0.7%, die Entwicklungsspende, erhalten. Da wir nicht beurteilen können, welcher Vorschlag besser wäre, möchten wir euch beide zur Wahl stellen:</p>
<p></p>
<p><strong>Gaza-Projekt der Welthungerhilfe</strong>:</p>
<p>Infos findet ihr in der Antragsbegründung (<a href="https://www.welthungerhilfe.de/spenden-gaza">https://www.welthungerhilfe.de/spenden-gaza</a>).</p>
<p></p>
<p></p>
<p><strong>Lifegate Reha / Tor zum Leben</strong>:</p>
<p>Lifegate Reha ist eine Organisation in Beit Jala im Westjordanland. Hier werden Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderung gefördert und unterstützt. Finanziert wird die Organisation zum Großteil über Spenden und den Verkauf von selbsthergestellten Waren und Vermietung in einem eigenen Gästehaus. Durch den Krieg fällt vor allem das Gästehaus und auch Führungen vor Ort als Finanzierung weg.</p>
<p>Mehr Infos findet ihr unter <a href="http://www.lifegate-reha.org">www.lifegate-reha.org</a></p>
<p>Der Vorschlag kam von einer Person, die dort durch ein IJFD die Organsiation kennenlernen und ihren Mehrwert schätzen lernen konnte.</p>
<p></p>
<p></p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 17:26:47 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>