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            <title>Bundesrat Herbst 2026: Alles</title>
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                <title>Bundesrat Herbst 2026: Alles</title>
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                        <title>A1: Kindergerechtigkeit?! Was heißt das eigentlich? </title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/Kindergerechtigkeit-Was-heisst-das-eigentlich-52056</link>
                        <author></author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Bundesrat möge beschließen:<br>
Für die weitere Arbeit im Themenbereich Kindermitbestimmung soll im KjG Bundesverband folgendes Verständnis von Kindergerechtigkeit als Grundlage verwendet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als KjG verstehen wir Kinder und Jugendliche als eigenständige und urteilsfähige Personen mit individuellen Bedürfnissen und Ansprüchen. Kinder und Jugendliche sind fähig ihre Ressourcen und Kompetenzen als politische Individuen in die Gesellschaft einzubringen und so ihre Lebenswelt zu gestalten. Wir sind uns der strukturellen Machtungleichheit zwischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen - sowie innerhalb dieser Gruppen - bewusst. Dementsprechend ist es die Verantwortung aller Entscheidungsträger*innen in unserem Verband Macht abzugeben und gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen einen Rahmen zu schaffen, in dem diese gleichberechtigt mitgestalten können. Dazu hinterfragen wir unsere Machtstrukturen kritisch und gestalten unsere Prozesse und Entscheidungen transparent.<br>
Damit Kinder und Jugendliche sich an allen sie betreffenden Entscheidungen beteiligen können (Art. 12 UN-Kinderrechtskonvention), müssen Prozesse so aufgebaut sein, dass sie diese verstehen und gestalten können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn wir im KjG Bundesverband über solche Prozesse sprechen, ist uns bewusst, dass es keine universelle Anleitung gibt, um etwas „<em>kindgerecht“</em> zu gestalten.<br>
Wenn etwas einem einzelnen Kind gerecht wird, bedeutet das nicht, dass es allen Kindern gerecht wird. <em>Kindergerechtigkeit</em> bedeutet dementsprechend bei jedem Kind etwas anderes und kann nur individuell gedacht werden. Dabei sollen folgende Dimensionen berücksichtigt werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Orientierung an den individuellen Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen, abhängig von:
<ul><li><em>Alter der Kinder und Jugendlichen</em></li><li><em>individuellem Entwicklungsstand</em></li><li><em>(Mehrfach-)Diskriminierung &amp; Soziale Ungleichheit</em></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Der jeweilige Kontext mit seinen Rahmenbedingungen
<ul><li><em>Raum, Zeit &amp; Ressourcen:</em> Der Rahmen, in dem auf die einzelnen Kinder und Jugendlichen eingegangen werden kann ist abhängig von äußeren Faktoren. Der Ort, der zeitliche Horizont und auch materielle Voraussetzungen (wie z.B. Finanzierung) bestimmen Dauer und Intensität der Berücksichtigung der verschiedenen Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen.</li><li><em>Methoden:</em> Die Methodenauswahl beeinflusst die Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche ihre Bedürfnisse zu kommunizieren.</li><li><em>Strukturelle Absicherung:</em> In einem Kontext kann z.B. durch Regeln, Konzepte oder Gesetze vorgegeben sein, dass die individuellen Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen auf eine bestimmte Art und Weise zu berücksichtigen sind.</li><li><em>Sicherheit &amp; Verantwortung:</em> Im jeweiligen Rahmen tragen die Entscheidungsträger*innen die Verantwortung dafür, dass die Kinder und Jugendlichen sicher und geschützt teilnehmen können.</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Die Haltung der Entscheidungsträger*innen
<ul><li><em>Kinder und Jugendliche als Rechtsträger*innen:</em> Kinder und Jugendliche haben individuelle Rechte (insbesondere die UN-Kinderrechtskonvention). Entscheidungsträger*innen müssen diese achten und gewährleisten, dass sie von Kindern und Jugendlichen wahrgenommen werden können.</li><li><em>Bereitschaft zur Machtabgabe:</em> Die Entscheidungsträger*innen müssen bereit sein, Entscheidungsprozesse für Kinder und Jugendliche zu öffnen und so Macht und Kontrolle abzugeben.</li><li><em>Transparenz:</em> Entscheidungsträger*innen sind bereit Kindern und Jugendlichen einen (für sie individuell) verständlichen Zugang zu (Entscheidungs-) Prozessen und deren Ergebnisse zu ermöglichen.</li><li><em>Reflektions- und Lernbereitschaft:</em> Auf dem Weg zu einem kindgerechten Umgang können und dürfen auch Fehler gemacht werden. Diese Fehler gilt es zu reflektieren um in Zukunft einen besseren Umgang zu ermöglichen.</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ausblick und Weiterarbeit<br>
Auf Basis dieses Verständnisses erarbeitet der Sachausschuss Kindermitbestimmung eine Checkliste, die dazu dient, Angebote kindgerechter zu gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir als Kinder- und Jugendverband wollen bei der Gestaltung von Angeboten unsere Zielgruppen (Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene) und deren Beteiligung differenziert mitdenken. Je nach Angebot soll, abhängig von der jeweiligen Zielgruppe, festgelegt werden, inwiefern eine kindgerechte Gestaltung und welche Beteiligungsform sinnvoll ist und umgesetzt werden kann. Dazu erarbeitet der Sachausschuss Kindermitbestimmung eine Entscheidungsgrundlage, die dazu beiträgt niederschwellig zu klären, welche Ansprüche hinsichtlich der Umsetzung von Kindergerechtigkeit an welche Angebote gestellt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 19:21:51 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>InitiativA1: Prüfung von Alternative zu OpenSlides</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/Prufung-von-VotesUp-als-Alternive-zu-OpenSlides-49236</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/Prufung-von-VotesUp-als-Alternive-zu-OpenSlides-49236</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Bundesleitung prüft bis zur ordentlichen Bundeskonferenz 2027, welche Tools (z.B. VotesUp) als Alternative für OpenSlides dienen können und ob deren Nutzung auf Bundeskonferenz und Bundesrat sinnvoll wäre. Bei positiver Prüfung, kann ein Tool direkt auf der Bundeskonferenz 2027 genutzt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 12:10:50 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Kennzeichnung von mit künstlicher Inteligenz (KI) generierten  Inhalten</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/kennzeichnung-von-mit-kunstlicher-inteligenz-ki-generierten-inhalte-38409</link>
                        <author>DV Berlin</author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/kennzeichnung-von-mit-kunstlicher-inteligenz-ki-generierten-inhalte-38409</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir verpflichten uns selbst, KI veränderte Inhalte wie Bilder und Videos sichtbar zu kennzeichnen. Für Texte gilt das, wenn sie keine reine Korrektur einer KI sind.<br>
Als „KI veränderte“ Inhalte, bezeichnen wir solche, deren Sinn verändert oder Struktur grundlegend umgestellt wird. Ausgenommen von der Kennzeichnungspflicht sind Inhalte, bei denen die Anwendung der KI nur die Fortsetzung eines kreativen, menschlichen Prozesses darstellt.<br>
Die Kennzeichnungen sollen vor allem in der Öffentlichkeitsarbeit und bei Inhalten angewendet werden, die auf Veranstaltungen der Bundesebene genutzt oder präsentiert werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In den vergangenen zwei Jahren hat KI viele Lebensbereiche grundlegend verändert. Es wird immer schwieriger, KI-generierte Inhalte von menschlichen zu unterscheiden. Infolgedessen braucht es ein höheres Maß an Transparenz, woher Informationen oder Inhalte bezogen werden.Bei Bild-, Video- und Audiodateien die hauptsächlich durch KI erstellt werden muss KI-Nutzung schon gekennzeichnet werden. Darüber hinaus besteht eine vergleichbare Interessenslage auch bei Textinhalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kinder und Jugendliche nutzen KI-Tools in ihrem alltäglichen Leben und sehen auf den verschiedensten Plattformen KI-generierte Inhalte. Eine differenzierte Kennzeichnung ist daher wichtig, um zwischen Realität und KI-gestützten Inhalten unterscheiden zu können. KI ist schon Alltag, soll aber trotzdem bewusst geschehen, da KI nicht die Fähigkeit zu echter Reflexion und begründeter Argumentation hat. Diese Fähigkeiten sind wichtige Kompetenzen, die wir Kindern und Jugendlichen vermitteln wollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>KI-generierte Texte unterscheiden sich strukturell grundlegend von menschlich erstellten Inhalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ihnen liegen keine selbstständigen Denkprozesse zugrunde, sondern ausschließlich andere Texte eingeflossenes Wissen. Insbesondere sollten wir, als Jugendverband, transparent mit unserer Nutzung von KI umgehen, um Bewusstsein zu schaffen, dabei wollen wir die Nutzung von KI jedoch nicht bewerten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Begründung wurde von einer KI umformuliert.</p></div></div><h2>Zusammenfassung in einfacher Sprache</h2><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 12:00:14 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Kennzeichnung von mit künstlicher Inteligenz (KI) generierten  Inhalten</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/motion/1415</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/motion/1415</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In den folgenden Fällen kennzeichnet die KjG Bundesebene, bei der Veröffentlichung von Texten, über die Transparenz- und Kennzeichnungspflichten nach Art. 50 KI-VO hinaus folgende Inhalte:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir verpflichten uns selbst, KI veränderte Inhalte wie Bilder und Videos sichtbar zu kennzeichnen. Für Texte gilt das, wenn sie keine reine Korrektur einer KI sind.<br>
Als „KI veränderte“ Inhalte, bezeichnen wir solche, deren Sinn verändert oder Struktur grundlegend umgestellt wird. Ausgenommen von der Kennzeichnungspflicht sind Inhalte, bei denen die Anwendung der KI nur die Fortsetzung eines kreativen, menschlichen Prozesses darstellt.<br>
Die Kennzeichnungen sollen vor allem in der Öffentlichkeitsarbeit und bei Inhalten angewendet werden, die auf Veranstaltungen der Bundesebene genutzt oder präsentiert werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 11:50:12 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Verantwortlicher Umgang mit Alkohol bei Konferenzen</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/Verantwortlicher-Umgang-mit-Alkohol-bei-Konferenzen-41472</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/Verantwortlicher-Umgang-mit-Alkohol-bei-Konferenzen-41472</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Basierend auf den Erkenntnissen der DPSG-Aufarbeitungsstudie<a href="#_ftn1">[1]</a> sowie den Bestrebungen zu kindgerechteren Konferenzen in der KjG beschließt der Bundesrat folgende Maßnahmen zum verantwortlichen Umgang mit Alkohol bei Konferenzen auf KjG-Bundesebene:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im regulären Konferenzgeschehen, dem Begrüßungsempfang und bei Angeboten von Ausschüssen und AGs gilt ein generelles Alkoholverbot.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Außerhalb der offziellen Programmpunkte, bei den Regionenabende, Verabschiedungen und Jubiläumsfeiern gilt ein Verbot von Spirituosen und sonstigen hochprozentigen alkoholische Getränken. Der Konsum von Bier, Wein, Sekt und vergleichbaren Getränken bleibt im Rahmen der geltenden Jugendschutzbestimmungen zulässig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Darüber hinaus werden die Konferenzteilnehmer*innen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol aufgefordert. Zusätzlich wird die Bundesleitung aufgefordert präventive Maßnahmen zu ergreifen (z.B. Erläuterung und Aufforderung zur Einhaltung der Regeln, Studienteil/Bildungsangeboten zu Alkoholkonsum und seinen Folgen oder Ähnliches).<br><br>
Um zu Verhindern, dass Gruppenzwang und Gruppendynamiken zu Alkoholkonsum führen, dürfen auch außerhalb der offiziellen Programmpunkte keine Spiele gespielt werden, die als festen Bestandteil den Konsum von ausschließlich alkoholischen Getränken beinhalten.<br><br>
Darüber hinaus sollen die Bundesleitung für die Bar und die Regionen für die Gestaltung der Regionenabende weitere nichtalkoholische Getränke anbieten, die nicht nur eine alkoholfreie Variante eines eigentlich alkholhaltigen Getränks sind.<br><br>
Diese Maßnahmen gelten ab der kommenden KjG-Bundeskonferenz und werden auf dem Herbst-Bundesrat 2027 reflektiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="#_ftnref1">[1]</a><a href="https://dpsg.de/sites/default/files/2026-05/260203_projektbericht_aufarbeitung_dpsg_finale_druckfassung_2026-02-03.pdf">https://dpsg.de/sites/default/files/2026-05/260203_projektbericht_aufarbeitung_dpsg_finale_druckfassung_2026-02-03.pdf</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 11:46:12 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>InitiativA1: Prüfung von VotesUp als Alternative zu OpenSlides </title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/motion/1411</link>
                        <author>DV Münster, DV Köln</author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/motion/1411</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Bundesleitung prüft bis zur ordentlichen Bundeskonferenz 2027, inwiefern das das Tool <a href="https://votesup.eu/">VotesUp</a> als Alternative zu OpenSlides dienen kann und eine Nutzung auf Bundeskonferenz und Bundesrat sinnvoll wäre. Bei positiver Prüfung, soll es direkt auf der Bundeskonferenz 2027 genutzt werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div><h2>Anhang</h2><h2>Zusammenfassung in einfacher Sprache</h2><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 10:54:28 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A4: Verantwortlicher Umgang mit Alkohol bei Konferenzen</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/motion/1410/amendment/1153</link>
                        <author>DV Regensburg</author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/motion/1410/amendment/1153</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1184_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 16 bis 18 einfügen:</h4><div><p>Alkoholkonsum und seinen Folgen oder Ähnliches).<br><br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Um zu Verhindern, dass Gruppenzwang und Gruppendynamiken zu Alkoholkonsum führen, dürfen auch außerhalb der offiziellen Programmpunkte keine Spiele gespielt werden, die als festen Bestandteil den Konsum von alkoholischen Getränken beinhalten, oder diesen nachahmen</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 01:25:07 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Verantwortlicher Umgang mit Alkohol bei Konferenzen</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/motion/1410</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/motion/1410</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Basierend auf den Erkenntnissen der DPSG-Aufarbeitungsstudie<a href="#_ftn1">[1]</a> sowie den Bestrebungen zu kindgerechteren Konferenzen in der KjG beschließt der Bundesrat folgende Maßnahmen zum verantwortlichen Umgang mit Alkohol bei Konferenzen auf KjG-Bundesebene:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im regulären Konferenzgeschehen, dem Begrüßungsempfang und bei Angeboten von Ausschüssen und AGs gilt ein generelles Alkoholverbot.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Außerhalb der offziellen Programmpunkte, bei den Regionenabende, Verabschiedungen und Jubiläumsfeiern gilt ein Verbot von Spirituosen und sonstigen hochprozentigen alkoholische Getränken. Der Konsum von Bier, Wein, Sekt und vergleichbaren Getränken bleibt im Rahmen der geltenden Jugendschutzbestimmungen zulässig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Darüber hinaus werden die Konferenzteilnehmer*innen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol aufgefordert. Zusätzlich wird die Bundesleitung aufgefordert präventive Maßnahmen zu ergreifen (z.B. Erläuterung und Aufforderung zur Einhaltung der Regeln, Studienteil/Bildungsangeboten zu Alkoholkonsum und seinen Folgen oder Ähnliches).<br><br>
Darüber hinaus sollen die Bundesleitung für die Bar und die Regionen für die Gestaltung der Regionenabende weitere nichtalkoholische Getränke anbieten, die nicht nur eine alkoholfreie Variante eines eigentlich alkholhaltigen Getränks sind.<br><br>
Diese Maßnahmen gelten ab der kommenden KjG-Bundeskonferenz und werden auf dem Herbst-Bundesrat 2027 reflektiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="#_ftnref1">[1]</a><a href="https://dpsg.de/sites/default/files/2026-05/260203_projektbericht_aufarbeitung_dpsg_finale_druckfassung_2026-02-03.pdf">https://dpsg.de/sites/default/files/2026-05/260203_projektbericht_aufarbeitung_dpsg_finale_druckfassung_2026-02-03.pdf</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 01:23:57 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A4: Verantwortlicher Umgang mit Alkohol bei Konferenzen</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/motion/1408/amendment/1152</link>
                        <author>DV Regensburg</author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/motion/1408/amendment/1152</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1184_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 30 bis 32 einfügen:</h4><div><p>Alkoholkonsum und seinen Folgen oder Ähnliches).<br><br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Um zu Verhindern, dass Gruppenzwang und Gruppendynamiken zu Alkoholkonsum führen, dürfen auch außerhalb der offiziellen Programmpunkte keine Spiele gespielt werden, die als festen Bestandteil den Konsum von alkoholischen Getränken beinhalten, oder diesen nachahmen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 19:32:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Verantwortlicher Umgang mit Alkohol bei Konferenzen</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/motion/1408</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/motion/1408</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Basierend auf den Erkenntnissen der DPSG-Aufarbeitungsstudie<a href="#_ftn1">[1]</a> sowie den Bestrebungen zu kindgerechteren Konferenzen in der KjG beschließt der Bundesrat folgende Maßnahmen zum verantwortlichen Umgang mit Alkohol bei Konferenzen auf KjG-Bundesebene:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Während allen offziellen Programmpunkten soll gelten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p><strong>Variante 1:</strong> Ein Verbot von Spirituosen und sonstigen hochprozentigen alkoholische Getränken. Der Konsum von Bier, Wein, Sekt und vergleichbaren Getränken bleibt im Rahmen der geltenden Jugendschutzbestimmungen zulässig.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Variante 2:</strong> Ein generelles Alkoholverbot.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Variante 3:</strong> Kein Verbot.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Außerhalb der offziellen Programmpunkte soll gelten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p><strong>Variante 1:</strong> Ein Verbot von Spirituosen und sonstigen hochprozentigen alkoholische Getränken. Der Konsum von Bier, Wein, Sekt und vergleichbaren Getränken bleibt im Rahmen der geltenden Jugendschutzbestimmungen zulässig.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Variante 2:</strong> Ein generelles Alkoholverbot.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Variante 3:</strong> Kein Verbot.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zu offiziellen Programmpunkten zählen u.a.:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Reguläres Konferenzgeschehen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Regionenabende</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Verabschiedungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Jubiläumsfeiern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Begrüßungsempfang</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Angebote von Ausschüssen und AGs</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Darüber hinaus werden die Konferenzteilnehmer*innen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol aufgefordert. Zusätzlich wird die Bundesleitung aufgefordert präventive Maßnahmen zu ergreifen (z.B. Erläuterung und Aufforderung zur Einhaltung der Regeln, Studienteil/Bildungsangeboten zu Alkoholkonsum und seinen Folgen oder Ähnliches).<br><br>
Darüber hinaus sollen die Bundesleitung für die Bar und die Regionen für die Gestaltung der Regionenabende weitere nichtalkoholische Getränke anbieten, die nicht nur eine alkoholfreie Variante eines eigentlich alkholhaltigen Getränks sind.<br><br>
Diese Maßnahmen gelten ab der kommenden KjG-Bundeskonferenz und werden auf dem Herbst-Bundesrat 2027 reflektiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="#_ftnref1">[1]</a><a href="https://dpsg.de/sites/default/files/2026-05/260203_projektbericht_aufarbeitung_dpsg_finale_druckfassung_2026-02-03.pdf">https://dpsg.de/sites/default/files/2026-05/260203_projektbericht_aufarbeitung_dpsg_finale_druckfassung_2026-02-03.pdf</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 19:26:59 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Verantwortlicher Umgang mit Alkohol bei Konferenzen</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/motion/1406</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/motion/1406</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Basierend auf den Erkenntnissen der DPSG-Aufarbeitungsstudie<a href="#_ftn1">[1]</a> sowie den Bestrebungen zu kindgerechteren Konferenzen in der KjG beschließt der Bundesrat folgende Maßnahmen zum verantwortlichen Umgang mit Alkohol bei Konferenzen auf KjG-Bundesebene:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Während allen offziellen Programmpunkten soll gelten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p><strong>Variante 1:</strong> Ein Verbot von Spirituosen und sonstigen hochprozentigen alkoholische Getränken. Der Konsum von Bier, Wein, Sekt und vergleichbaren Getränken bleibt im Rahmen der geltenden Jugendschutzbestimmungen zulässig.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Variante 2:</strong> Ein generelles Alkoholverbot.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Außerhalb der offziellen Programmpunkte soll gelten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p><strong>Variante 1:</strong> Ein Verbot von Spirituosen und sonstigen hochprozentigen alkoholische Getränken. Der Konsum von Bier, Wein, Sekt und vergleichbaren Getränken bleibt im Rahmen der geltenden Jugendschutzbestimmungen zulässig.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Variante 2:</strong> Ein generelles Alkoholverbot.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zu offiziellen Programmpunkten zählen u.a.:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Reguläres Konferenzgeschehen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Regionenabende</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Verabschiedungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Jubiläumsfeiern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Begrüßungsempfang</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Angebote von Ausschüssen und AGs</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Darüber hinaus werden die Konferenzteilnehmer*innen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol aufgefordert. Zusätzlich wird die Bundesleitung aufgefordert präventive Maßnahmen zu ergreifen (z.B. Erläuterung und Aufforderung zur Einhaltung der Regeln, Studienteil/Bildungsangeboten zu Alkoholkonsum und seinen Folgen oder Ähnliches).<br><br>
Darüber hinaus sollen die Bundesleitung für die Bar und die Regionen für die Gestaltung der Regionenabende weitere nichtalkoholische Getränke anbieten, die nicht nur eine alkoholfreie Variante eines eigentlich alkholhaltigen Getränks sind.<br><br>
Diese Maßnahmen gelten ab der kommenden KjG-Bundeskonferenz und werden auf dem Herbst-Bundesrat 2027 reflektiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="#_ftnref1">[1]</a><a href="https://dpsg.de/sites/default/files/2026-05/260203_projektbericht_aufarbeitung_dpsg_finale_druckfassung_2026-02-03.pdf">https://dpsg.de/sites/default/files/2026-05/260203_projektbericht_aufarbeitung_dpsg_finale_druckfassung_2026-02-03.pdf</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 19:24:14 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Verantwortlicher Umgang mit Alkohol bei Konferenzen</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/motion/1404</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/motion/1404</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Basierend auf den Erkenntnissen der DPSG-Aufarbeitungsstudie<a href="#_ftn1">[1]</a> sowie den Bestrebungen zu kindgerechteren Konferenzen in der KjG beschließt der Bundesrat folgende Maßnahmen zum verantwortlichen Umgang mit Alkohol bei Konferenzen auf KjG-Bundesebene:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>[In allen drei Bereichen soll jeweils eine Variante durch den Bundesrat ausgewählt werden]</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Während allen offziellen Programmpunkten soll gelten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><strong>Maßnahme</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p><strong>Variante 1:</strong> Ein Verbot von Spirituosen und sonstigen hochprozentigen alkoholische Getränken. Der Konsum von Bier, Wein, Sekt und vergleichbaren Getränken bleibt im Rahmen der geltenden Jugendschutzbestimmungen zulässig.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Variante 2:</strong> Ein generelles Alkoholverbot.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Außerhalb der offziellen Programmpunkte soll gelten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p><strong>Variante 1:</strong> Ein Verbot von Spirituosen und sonstigen hochprozentigen alkoholische Getränken. Der Konsum von Bier, Wein, Sekt und vergleichbaren Getränken bleibt im Rahmen der geltenden Jugendschutzbestimmungen zulässig.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><strong>Umfang</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Variante 2:</strong> Ein generelles Alkoholverbot.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zu offiziellen Programmpunkten zählen u.a.:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Variante II:</strong> Diese Maßnahmen gelten während des gesamten Zeitraums bei Konferenzen auf KjG-Bundesebene.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Reguläres Konferenzgeschehen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Regionenabende</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Verabschiedungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Jubiläumsfeiern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Variante A:</strong> Diese Maßnahmen werden auf der kommenden KjG-Bundeskonferenz testweise durchgeführt und anschließend durch den KjG-Bundesrat evaluiert.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Begrüßungsempfang</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Variante B:</strong> Diese Maßnahmen gelten ab der kommenden KjG-Bundeskonferenz.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Angebote von Ausschüssen und AGs</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="#_ftnref1">[1]</a><a href="https://dpsg.de/sites/default/files/2026-05/260203_projektbericht_aufarbeitung_dpsg_finale_druckfassung_2026-02-03.pdf">https://dpsg.de/sites/default/files/2026-05/260203_projektbericht_aufarbeitung_dpsg_finale_druckfassung_2026-02-03.pdf</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Darüber hinaus werden die Konferenzteilnehmer*innen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol aufgefordert. Zusätzlich wird die Bundesleitung aufgefordert präventive Maßnahmen zu ergreifen (z.B. Erläuterung und Aufforderung zur Einhaltung der Regeln, Studienteil/Bildungsangeboten zu Alkoholkonsum und seinen Folgen oder Ähnliches).<br><br>
Darüber hinaus sollen die Bundesleitung für die Bar und die Regionen für die Gestaltung der Regionenabende weitere nichtalkoholische Getränke anbieten, die nicht nur eine alkoholfreie Variante eines eigentlich alkholhaltigen Getränks sind.<br><br>
Diese Maßnahmen gelten ab der kommenden KjG-Bundeskonferenz und werden auf dem Herbst-Bundesrat 2027 reflektiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="#_ftnref1">[1]</a><a href="https://dpsg.de/sites/default/files/2026-05/260203_projektbericht_aufarbeitung_dpsg_finale_druckfassung_2026-02-03.pdf">https://dpsg.de/sites/default/files/2026-05/260203_projektbericht_aufarbeitung_dpsg_finale_druckfassung_2026-02-03.pdf</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 19:22:58 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Kindergerechtigkeit?! Was heißt das eigentlich? </title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/motion/1402</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/motion/1402</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Bundesrat möge beschließen:<br>
Für die weitere Arbeit im Themenbereich Kindermitbestimmung soll im KjG Bundesverband folgendes Verständnis von Kindergerechtigkeit als Grundlage verwendet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als KjG verstehen wir Kinder und Jugendliche als eigenständige und urteilsfähige Personen mit individuellen Bedürfnissen und Ansprüchen. Kinder und Jugendliche sind fähig ihre Ressourcen und Kompetenzen als politische Individuen in die Gesellschaft einzubringen und so ihre Lebenswelt zu gestalten. Wir sind uns der strukturellen Machtungleichheit zwischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen - sowie innerhalb dieser Gruppen - bewusst. Dementsprechend ist es die Verantwortung aller Entscheidungsträger*innen in unserem Verband Macht abzugeben und gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen einen Rahmen zu schaffen, in dem diese gleichberechtigt mitgestalten können. Dazu hinterfragen wir unsere Machtstrukturen kritisch und gestalten unsere Prozesse und Entscheidungen transparent.<br>
Damit Kinder und Jugendliche sich an allen sie betreffenden Entscheidungen beteiligen können (Art. 12 UN-Kinderrechtskonvention), müssen Prozesse so aufgebaut sein, dass sie diese verstehen und gestalten können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn wir im KjG Bundesverband über solche Prozesse sprechen, ist uns bewusst, dass es keine universelle Anleitung gibt, um etwas „<em>kindgerecht“</em> zu gestalten.<br>
Wenn etwas einem einzelnen Kind gerecht wird, bedeutet das nicht, dass es allen Kindern gerecht wird. <em>Kindergerechtigkeit</em> bedeutet dementsprechend bei jedem Kind etwas anderes und kann nur individuell gedacht werden. Dabei sollen folgende Dimensionen berücksichtigt werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Orientierung an den individuellen Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen, abhängig von:
<ul><li><em>Alter der Kinder und Jugendlichen</em></li><li><em>individuellem Entwicklungsstand</em></li><li><em>(Mehrfach-)Diskriminierung &amp; Soziale Ungleichheit</em></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Der jeweilige Kontext mit seinen Rahmenbedingungen
<ul><li><em>Raum, Zeit &amp; Ressourcen:</em> Der Rahmen, in dem auf die einzelnen Kinder und Jugendlichen eingegangen werden kann ist abhängig von äußeren Faktoren. Der Ort, der zeitliche Horizont und auch materielle Voraussetzungen (wie z.B. Finanzierung) bestimmen Dauer und Intensität der Berücksichtigung der verschiedenen Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen.</li><li><em>Methoden:</em> Die Methodenauswahl beeinflusst die Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche ihre Bedürfnisse zu kommunizieren.</li><li><em>Strukturelle Absicherung:</em> In einem Kontext kann z.B. durch Regeln, Konzepte oder Gesetze vorgegeben sein, dass die individuellen Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen auf eine bestimmte Art und Weise zu berücksichtigen sind.</li><li><em>Sicherheit &amp; Verantwortung:</em> Im jeweiligen Rahmen tragen die Entscheidungsträger*innen die Verantwortung dafür, dass die Kinder und Jugendlichen sicher und geschützt teilnehmen können.</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Die Haltung der Entscheidungsträger*innen
<ul><li><em>Kinder und Jugendliche als Rechtsträger*innen:</em> Kinder und Jugendliche haben individuelle Rechte (insbesondere die UN-Kinderrechtskonvention). Entscheidungsträger*innen müssen diese achten und gewährleisten, dass sie von Kindern und Jugendlichen wahrgenommen werden können.</li><li><em>Bereitschaft zur Machtabgabe:</em> Die Entscheidungsträger*innen müssen bereit sein, Entscheidungsprozesse für Kinder und Jugendliche zu öffnen und so Macht und Kontrolle abzugeben.</li><li><em>Transparenz:</em> Entscheidungsträger*innen sind bereit Kindern und Jugendlichen einen (für sie individuell) verständlichen Zugang zu (Entscheidungs-) Prozessen und deren Ergebnisse zu ermöglichen.</li><li><em>Reflektions- und Lernbereitschaft:</em> Auf dem Weg zu einem kindgerechten Umgang können und dürfen auch Fehler gemacht werden. Diese Fehler gilt es zu reflektieren um in Zukunft einen besseren Umgang zu ermöglichen.</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ausblick und Weiterarbeit<br>
Auf Basis dieses Verständnisses erarbeitet der Sachausschuss Kindermitbestimmung eine Checkliste, die dazu dient, Angebote kindgerechter zu gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir als Kinder- und Jugendverband wollen bei der Gestaltung von Angeboten unsere Zielgruppen (Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene) und deren Beteiligung differenziert mitdenken. Je nach Angebot soll, abhängig von der jeweiligen Zielgruppe, festgelegt werden, inwiefern eine kindgerechte Gestaltung und welche Beteiligungsform sinnvoll ist und umgesetzt werden kann. Dazu erarbeitet der Sachausschuss Kindermitbestimmung eine Entscheidungsgrundlage, die dazu beiträgt niederschwellig zu klären, welche Ansprüche hinsichtlich der Umsetzung von Kindergerechtigkeit an welche Angebote gestellt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 19:17:55 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A4: Verantwortlicher Umgang mit Alkohol bei Konferenzen</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/motion/1316/amendment/1151</link>
                        <author>BL, Münster, Essen</author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/motion/1316/amendment/1151</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1184_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 7:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><em>[In allen drei Bereichen soll jeweils eine Variante durch den Bundesrat ausgewählt werden]</em></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Während allen offziellen Programmpunkten soll gelten:</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><span class="underline"><strong>Maßnahme</strong></span></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 12 bis 28:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Außerhalb der offziellen Programmpunkte soll gelten:</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><strong>Variante 3:</strong> Es erfolgt keine Änderung der bisherigen Praxis. Die Bundesleitung wird jedoch aufgefordert, weiterhin auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol hinzuwirken und präventive Maßnahmen zu ergreifen.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Variante 1:</strong> Ein Verbot von Spirituosen und sonstigen hochprozentigen alkoholische Getränken. Der Konsum von Bier, Wein, Sekt und vergleichbaren Getränken bleibt im Rahmen der geltenden Jugendschutzbestimmungen zulässig.</p></li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><span class="underline"><strong>Umfang</strong></span></p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Variante 2:</strong> Ein generelles Alkoholverbot.</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><strong>Variante I</strong>: Diese Maßnahmen gelten während allen offiziellen Programmpunkten. Außerhalb offizieller Programmpunkte bleibt der Konsum im Rahmen der geltenden Jugendschutzbestimmungen zulässig.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Zu offiziellen Programmpunkten zählen u.a.:</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><strong>Variante II:</strong> Diese Maßnahmen gelten während des gesamten Zeitraums bei Konferenzen auf KjG-Bundesebene.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Reguläres Konferenzgeschehen</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Regionenabende</li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><span class="underline"><strong>Laufzeit</strong></span></p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Verabschiedungen</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Jubiläumsfeiern</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><strong>Variante A:</strong> Diese Maßnahmen werden auf der kommenden KjG-Bundeskonferenz testweise durchgeführt und anschließend durch den KjG-Bundesrat evaluiert.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Begrüßungsempfang</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><strong>Variante B:</strong> Diese Maßnahmen gelten ab der kommenden KjG-Bundeskonferenz.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Angebote von Ausschüssen und AGs</li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><a href="#_ftnref1">[1]</a><a href="https://dpsg.de/sites/default/files/2026-05/260203_projektbericht_aufarbeitung_dpsg_finale_druckfassung_2026-02-03.pdf">https://dpsg.de/sites/default/files/2026-05/260203_projektbericht_aufarbeitung_dpsg_finale_druckfassung_2026-02-03.pdf</a></p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Darüber hinaus werden die Konferenzteilnehmer*innen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol aufgefordert. Zusätzlich wird die Bundesleitung aufgefordert präventive Maßnahmen zu ergreifen (z.B. Erläuterung und Aufforderung zur Einhaltung der Regeln, Studienteil/Bildungsangeboten zu Alkoholkonsum und seinen Folgen oder Ähnliches).<br><br>Darüber hinaus sollen die Bundesleitung für die Bar und die Regionen für die Gestaltung der Regionenabende weitere nichtalkoholische Getränke anbieten, die nicht nur eine alkoholfreie Variante eines eigentlich alkholhaltigen Getränks sind.<br><br>Diese Maßnahmen gelten ab der kommenden KjG-Bundeskonferenz und werden auf dem Herbst-Bundesrat 2027 reflektiert.
<p><a href="#_ftnref1">[1]</a><a href="https://dpsg.de/sites/default/files/2026-05/260203_projektbericht_aufarbeitung_dpsg_finale_druckfassung_2026-02-03.pdf">https://dpsg.de/sites/default/files/2026-05/260203_projektbericht_aufarbeitung_dpsg_finale_druckfassung_2026-02-03.pdf</a></p></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Aus dem Antragscafé</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 19:08:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>VerspätA1: Finanzierung neue Mitgliederdatenbank</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/Finanzierung-neue-Mitgliederdatenbank-25653</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/Finanzierung-neue-Mitgliederdatenbank-25653</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der KjG-Bundesrat schließt sich der Einschätzung des Verwaltungsrats an, dass derzeit kein realistisches Finanzierungsmodell für die Software „campflow“ möglich ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Stattdessen soll folgendes Modell bis zur Bundeskonferenz 2027 vorangebracht und ausgearbeitet werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Bundesleitung wird dazu beauftragt, einen Wechsel auf das Open-Source-Tool Hitobito (oder weitere finanzierbare Alternativen) zu prüfen, auch wenn dieses nicht alle ursprünglich definierten Anforderungen erfüllt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 17:49:30 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>VerspätA1: Finanzierung neue Mitgliederdatenbank</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/motion/1398</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/motion/1398</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der KjG-Bundesrat schließt sich der Einschätzung des Verwaltungsrats an, dass derzeit kein realistisches Finanzierungsmodell für die Software „campflow“ möglich ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Stattdessen soll folgendes Modell / folgende Modelle bis zur Bundeskonferenz 2027 vorangebracht und ausgearbeitet werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>[Der Bundesrat soll ein oder mehrere Varianten zur Prüfung auswählen]</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Bundesleitung wird dazu beauftragt, einen Wechsel auf das Open-Source-Tool Hitobito (oder weitere finanzierbare Alternativen) zu prüfen, auch wenn dieses nicht alle ursprünglich definierten Anforderungen erfüllt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 17:48:53 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu A1: Kindergerechtigkeit?! Was heißt das eigentlich? </title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/motion/1311/amendment/1150</link>
                        <author>SAS KiMi</author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/motion/1311/amendment/1150</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1184_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 15 bis 18:</h4><div><p>transparent.<br>Damit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ein Kind (oder Jugendlicher)</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kinder und Jugendliche</ins> sich an allen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">es</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sie</ins> betreffenden Entscheidungen beteiligen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">kann</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">können</ins> (Art. 12 UN-Kinderrechtskonvention), müssen Prozesse so aufgebaut sein, dass <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">es</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sie</ins> diese verstehen und gestalten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">kann</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">können</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Ä1 der BL bezog sich vorangig auf die ungegenderte Nennung eines &quot;Jugendlichen&quot;. Das wird hier ausgebessert. Wir wollen analog zum restlichen Antragstext weiterhin Kinder und Jugendliche nennen, da das auch die Zielgruppe der UN-Kinderrechtskonvention ist, auf die verwiesen wird.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 16:52:22 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A3: Kennzeichnung von mit künstlicher Inteligenz (KI) generierten  Inhalten</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/motion/1315/amendment/1149</link>
                        <author>KjG Berlin</author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/motion/1315/amendment/1149</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1184_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 8:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">In den folgenden Fällen kennzeichnet die KjG Bundesebene, bei der Veröffentlichung von Texten, über die Transparenz- und Kennzeichnungspflichten nach Art. 50 KI-VO hinaus folgende Inhalte:</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir verpflichten uns selbst, KI veränderte Inhalte wie Bilder und Videos sichtbar zu kennzeichnen. Für Texte gilt das, wenn sie keine reine Korrektur einer KI sind.<br>Als „KI veränderte“ Inhalte, bezeichnen wir solche, deren Sinn verändert oder Struktur grundlegend umgestellt wird. Ausgenommen von der Kennzeichnungspflicht sind Inhalte, bei denen die Anwendung der KI nur die Fortsetzung eines kreativen, menschlichen Prozesses darstellt.<br>Die Kennzeichnungen sollen vor allem in der Öffentlichkeitsarbeit und bei Inhalten angewendet werden, die auf Veranstaltungen der Bundesebene genutzt oder präsentiert werden.</p><ol class="deleted" start="1" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Von einer KI umformulierte Texte ,</li></ol><ol class="deleted" start="2" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="2">Von einem Menschen umformulierte KI-generierte Texte ,</li></ol><ol class="deleted" start="3" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="3">KI wurde zur Erstellung eines Textes herangezogen, derer verwendeten Quellen nicht durch das Heranziehen mindestens einer weiteren Quelle überprüft wurden.</li></ol></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 16:26:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Strukturen Präventionsarbeit auf Bundesebene</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/strukturen-praventionsarbeit-auf-bundesebene-52371</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/strukturen-praventionsarbeit-auf-bundesebene-52371</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Bundesverband richtet zur Stärkung und Weiterentwicklung der Präventionsarbeit eine <strong>AG Prävention</strong> sowie ein System <strong>ehrenamtlicher Ansprechpersonen für Prävention </strong>ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>1. AG Prävention</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es wird eine <strong>Arbeitsgruppe Prävention</strong> als fachlich beratendes und unterstützendes Gremium auf Bundesebene eingerichtet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die <strong>Mitarbeit</strong> in der AG Prävention ist offen und bedarf keiner Wahl. Besonders wünschenswert für die Mitarbeit sind praktische Vorerfahrungen oder fachliche Expertise in den Arbeitsfeldern Prävention sexualisierter Gewalt, Aufarbeitung und Gewaltschutz. Die Einladung zur Mitarbeit richtet sich explizit sowohl an hauptamtliche (Fach-)kräfte als auch an ehrenamtliche Personen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die AG wird durch die bundesverbandlichen <strong>Präventionsfachkräfte</strong> begleitet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die AG Prävention hat insbesondere folgende <strong>Aufgaben</strong>:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>die Beratung der bundesverbandlichen Präventionsfachkräften bei der Umsetzung und regelmäßigen Revision des Institutionellen Schutzkonzeptes (ISK)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>die Beratung bei der Weiterentwicklung von Präventionsmaßnahmen und -strukturen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>die fachliche Unterstützung und Beratung bei der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>die Begleitung des Aufarbeitungsprozesses im BDKJ</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>die Prüfung und ggf. Entwicklung bundesweiter Standards oder Handlungsempfehlungen für die Präventionsarbeit</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>die Unterstützung der Diözesanverbände (DVs) bei der Umsetzung und Weiterentwicklung ihrer Präventionsarbeit</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>2. Einrichtung ehrenamtlicher Ansprechpersonen für Prävention</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neben den hauptamtlichen Präventionsfachkräften wird ergänzend die Stelle der <strong>ehrenamtlichen Ansprechpersonen für Prävention</strong> eingerichtet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Insbesondere im Mitteilungs- oder Konfliktfall, bei dem Vorwürfe gegenüber der Bundesleitung oder den hauptamtlichen Mitarbeiter*innen der Bundesstelle erhoben werden, sollen die ehrenamtlichen Ansprechpersonen zur Verfügung stehen und nehmen eine vermittelnde Funktion ein und sind im Interventionsteam an der Begleitung des Falles beteiligt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die ehrenamtlichen Ansprechpersonen sollen als beratende Mitglieder bei der Bundeskonferenz<a href="#_ftn1">[1]</a> und als Gäste am Verwaltungsrat teilnehmen können. Es liegt in der Kompetenz der ehrenamtlichen Ansprechpersonen diese Gremien über Verstöße der Bundesleitung gegen das Institutionelle Schutzkonzept in geeignetem Maße zu informieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zu den <strong>Aufgaben</strong> der ehrenamtlichen Ansprechpersonen gehören außerdem:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Ansprechbarkeit bei Fragen, Beschwerden und Anliegen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitwirkung im Interventionsteam im Verdachts- bzw. Vorfällen von Gewalt und Diskriminierung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Einbringen von Anliegen und Perspektiven aus der ehrenamtlichen Arbeit in die bundesverbandlichen Strukturen, insbesondere bei der Weiterentwicklung der Präventionsarbeit</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Vermittlung zwischen ehrenamtlich Engagierten, den hauptamtlichen Präventionsfachkräften sowie den zuständigen bundesverbandlichen Gremien und Stellen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitarbeit in der AG Prävention</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die ehrenamtlichen Ansprechpersonen stehen in einem regelmäßigen <strong>Austausch mit den hauptamtlichen Präventionsfachkräften</strong>. Sie haben die Pflicht zur fachlichen <strong>Weiterbildung</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wahl und Zusammensetzung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es werden <strong>drei ehrenamtliche Ansprechpersonen</strong> gewählt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>eine männliche Person,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>eine weibliche Person,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>eine INTA*-Person.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Amtszeit der ehrenamtlichen Ansprechpersonen beträgt<strong> 2 Jahre</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das <strong>Institutionelle Schutzkonzept</strong> der KjG Bundesebene und der Bundestelle der Katholischen jungen Gemeinde e.V. wird ensprechend der in diesem Beschluss geregelten Maßnahmen aktualisiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="#_ftnref1">[1]</a> Dies soll bei der nächsten Änderung der Bundessatzung auch formal dort festgehalten werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 11:47:43 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Selbstverpflichtung zur Mitwirkung an der BDKJ-Aufarbeitungsstudie</title>
                        <link>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/Selbstverpflichtung-zur-Mitwirkung-an-der-BDKJ-Aufarbeitungsstudie-33675</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://bv.antrag.kjg.de/buraherbst2026/Selbstverpflichtung-zur-Mitwirkung-an-der-BDKJ-Aufarbeitungsstudie-33675</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der KjG-Bundesverband mit seinen Diözesanverbänden verpflichten sich mit diesem Beschluss selbst dazu, das Forschungsvorhaben zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im BDKJ und seinen Verbänden in allen Phasen proaktiv, zeitnah und umfassend zu unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die KjG-Bundesleitung wird dazu beauftragt, eine entsprechende Kooperationsvereinbarung mit dem BDKJ-Bundesverband abzuschließen. Der KjG-Bundesverband mit seinen Diözesanverbänden verpflichtet sich darin zu folgenden konkreten Handlungen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>1. Benennung einer festen Koordinationsperson:</strong> Die KjG-Bundesebene benennt innerhalb von zwei Wochen nach Unterzeichnung dieser Vereinbarung eine namentliche Ansprechperson (inkl. Kontaktdaten) für die Forschungsinstitute. Diese Person steuert verbandsintern alle Anfragen, koordiniert Termine und stellt die Schnittstelle zum Forschungsteam dar. Die KjG Bundesebene informiert den BDKJ-Bundesvorstand und die Forschungsinstitute unverzüglich bei einem Wechsel der Koordinationsperson.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>2. Archiv- und Aktenzugang:</strong> Der KjG-Bundesverband mit seinen Diözesanverbänden verpflichtet sich, den Forschenden auf Anfrage uneingeschränkten, datenschutzkonformen und unentgeltlichen Zugang zu allen historischen und aktuellen Akten, Protokollen, Beschlüssen, Personal- und Fallunterlagen sowie Archivbeständen in seinem Verantwortungsbereich zu gewähren. Der KjG-Bundesverband mit seinen Diözesanverbänden leistet eine grundlegende organisatorische Zuarbeit bei der Sichtung und Bereitstellung vor Ort. Der KjG-Bundesverband mit seinen Diözesanverbänden wirkt aktiv daran mit, Zugang zu allen relevanten historischen und aktuellen Akten, Protokollen, Beschlüssen, Personal- und Fallunterlagen sowie Archivbeständen zu gewähren, die ihn unmittelbar betreffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>3. Unterstützung bei der Forschung:</strong> Der KjG-Bundesverband mit seinen Diözesanverbänden unterstützt das Forschungsteam aktiv bei der Gewinnung von Interviewpartner*innen (Zeitzeug*innen, aktive/ehemalige Ehren- und Hauptamtliche, Betroffene). Diese Pflicht erstreckt sich auf alle qualitativen Formate (Präsenz-, Online- oder Telefoninterviews, Einzel- oder Gruppenbefragungen). Bei quantitativen Erhebungen (Dunkelfeldforschung) garantiert der KjG-Bundesverband mit seinen Diözesanverbänden die proaktive Distribution von Informationsschreiben der Forschungsinstitute, Fragebögen oder digitalen Umfragelinks über seine offiziellen Kommunikationskanäle.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>4. Unterstützung der Beteiligung von Leitungskräften:</strong> Um die strukturellen Bedingungen, Machtverhältnisse und die verbandliche Kultur valide zu erforschen, motiviert der KjG-Bundesverband mit seinen Diözesanverbänden seine Vorstände, Geschäftsführungen und präventionsverantwortlichen Schlüsselpersonen auf Bundes-, Diözesan-, Regional- und Ortsebene zur aktiven und vollständigen Teilnahme an den für diese Zielgruppe vorgesehenen Befragungen und Erhebungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>5. Innerverbandliche Öffentlichkeitsarbeit:</strong> Zur innerverbandlichen Öffentlichkeitsarbeit und der Unterstützung der Teilnehmendenakquise trägt der KjG-Bundesverband mit seinen Diözesanverbänden innerhalb seiner eigenen Verbandsstrukturen (einschließlich seiner Untergliederungen, Mitgliedsverbände und regionalen Ebenen) eigenverantwortlich Sorge für die zeitnahe Weitergabe von Informationen, Berichten und offiziellen Mitteilungen zum Forschungsvorhaben. Dies umfasst insbesondere die verpflichtende und proaktive Platzierung von Aufrufen zur Mitwirkung (z.B. für Interviews oder Online-Befragungen) in den eigenen innerverbandlichen Medien (wie Newsletter, Mitgliederzeitschriften, digitalen Kanälen) sowie im Rahmen von Gremiensitzungen und Versammlungen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 11:12:54 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>