Wichtige Anlaufstelle wie die "Nummer gegen Kummer" werden durch verschiedene Unterstützer finanziert. Bereits im vergangenen Jahr hat der Berliner Senat auf sich aufmerksam gemacht, als er kurzfristig die Zuschüsse für die Berliner Standorte gestrichen hat (https://taz.de/Aus-fuer-Berliner-Sorgentelefon/!6076896/).
Die Telefonseelsorge beispielsweise ist ein Angebot der Kirchen, die hauptsächlich über Kirchensteuereinnahmen finanziert wird. Diesen werden absehbar wenig in den kommenden Jahren.
Die langfristige sichere Finanzierung hingegen ist essenziell wichtig, sowohl für Betroffene, als auch für ihre Begleiter*innen, die das Angebot der Beratung in Anspruch nehmen.

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