Änderungen von A2 zu A2
| Ursprüngliche Version: | A2 (Version 1) |
|---|---|
| Status: | Eingereicht |
| Eingereicht: | 17.09.2026, 22:29 |
| Neue Version: | A2 (Version 2) |
|---|---|
| Status: | Beschluss |
| Eingereicht: | 17.10.2026, 10:55 |
Titel
Von:
KjG gegen Fundamentalismus - für eine Kirche ohne Angst
Zu:
Kirche der Vielfalt statt christlicher Fundamentalismus
KjG gegen Fundamentalismus - für eine Kirche ohne Angst
Zu:
Kirche der Vielfalt statt christlicher Fundamentalismus
Antragstext
Von Zeile 8 bis 9 einfügen:
ihnen die eigenständige Gewissensentscheidung abspricht, widerspricht unserem Verständnis von christlicher Jugendarbeit¹.Gerade in jüngerer Zeit erhielten die Gefahren solcher Formen geistlichen Missbrauchs weitere Aufmerksamkeit. Dass die Risiken solcher missbräuchlicher Handlungen in fundamentalistischen Strukturen, Ideologien und Theologien besonders stark vertreten sind, gilt es grundsätzlich zu benennen.
In Zeile 21:
- gesellschaftliche Vielfalt als Bedrohung dargestellt wird
oder,
- wissenschaftsfeindliche Weltanschauungen verbreitet werden oder
Von Zeile 25 bis 28:
werden. Teilweise bestehen Überschneidungen mit rechtspopulistischen und extremen Rechten Strukturen¹.
Wir sehen deshalb eine besondere Verantwortung darin, junge Menschen zu befähigen, solche Inhalte kritisch einzuordnen¹.
Von Zeile 44 bis 45:
- Bildungsangebote zu Demokratie, sowie gegen Fundamentalismus, Rechtsextremismus und geistliche
mn Missbrauch fördern,
Von Zeile 49 bis 51:
- Betroffene von Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit unterstützen
und,
- unsere eigenen Strukturen regelmäßig auf Macht, Teilhabe und Abhängigkeiten überprüfen
., sowie
- spirituelle Angebote schaffen, die einen selbstbestimmten Glauben fördern, aus dem heraus wertebasierte Gewissensentscheidungen getroffen werden können und der Vielfalt akzeptiert.
Von Zeile 60 bis 65:
- Gruppen oder Organisationen, die katholische Vereine sind oder die Bezeichnung "katholisch" in ihrem Namen tragen und klar fundamentalistische, demokratiefeindliche oder menschenfeindliche Tendenzen aufweisen, aus der katholischen Kirche auszuschließen und ihnen die Anerkennung zum Führen der Bezeichnung "katholisch" zu entziehen;
- konsequent weiterhin öffentlich Stellung zu beziehen, wenn christliche Inhalte für Menschenfeindlichkeit, Rechtsextremismus oder Demokratiefeindlichkeit instrumentalisiert
werden;werden (Fußnote siehe u.a. Deutsche Bischofskonferenz, 2024, Erklärung zu völkischem Nationalismus https://www.dbk.de/themen/erklaerung-zum-voelkischen-nationalismus);
- kirchliche Mitarbeitende und Ehrenamtliche zu Fundamentalismus, Rechtsextremismus und geistlichem Missbrauch fortzubilden; Es benötigt jetzt den Aufbau eigener Austiegsstrukturen, an die pastorales und religionspädagogisches Personal gefährdete Personen verweisen kann.
Nach Zeile 67 einfügen:
- spirituelle Angebote zu fördern und auszubauen, die einen selbstbestimmten, vernunftbegabten Glauben fördern;
