A2: Neue Mitgliederdatenbank
| Veranstaltung: | KjG Bundeskonferenz 2026 |
|---|---|
| Tagesordnungspunkt: | 1. Anträge |
| Antragsteller*in: | Bundesleitung (für die AG MiDa) |
| Status: | Eingereicht |
| Antragshistorie: | Version 1(04.05.2026) |
| Veranstaltung: | KjG Bundeskonferenz 2026 |
|---|---|
| Tagesordnungspunkt: | 1. Anträge |
| Antragsteller*in: | Bundesleitung (für die AG MiDa) |
| Status: | Eingereicht |
| Antragshistorie: | Version 1(04.05.2026) Version 2 |
Die Laufzeit der aktuellen Mitgliedsdatenbank wird um ein Jahr (bis Ende 2028)
verlängert, da das aktuelle Angebot für das Tool “Campflow” nicht finanzierbar
ist.
Die Bundesleitung wird beauftragt mit den Betreiber*innen von Campflow in
Vertragsverhandlungen zu treten.
Für diese Vertragsverhandlungen gelten die folgenden Rahmenbedingungen:
Die Laufzeit der aktuellen Mitgliedsdatenbank wird um ein Jahr (bis Ende 2028) verlängert, da das aktuelle Angebot für das Tool “Campflow” nicht finanzierbar ist.
Die Bundesleitung wird beauftragt mit den Betreiber*innen von Campflow in Vertragsverhandlungen zu treten.
Für diese Vertragsverhandlungen gelten die folgenden Rahmenbedingungen:
Die Laufzeit der aktuellen Mitgliedsdatenbank wird um ein Jahr (bis Ende 2028) verlängert, da das aktuelle Angebot für das Tool “Campflow” nicht finanzierbar ist.
Die Bundesleitung wird beauftragt mit den Betreiber*innen von Campflow in Vertragsverhandlungen zu treten.
Für diese Vertragsverhandlungen gelten die folgenden Rahmenbedingungen:
Die Laufzeit der aktuellen Mitgliedsdatenbank wird um ein Jahr (bis Ende 2028) verlängert, da das aktuelle Angebot für das Tool “Campflow” nicht finanzierbar ist.
Die Bundesleitung wird beauftragt mit den Betreiber*innen von Campflow in Vertragsverhandlungen zu treten.
Für diese Vertragsverhandlungen gelten die folgenden Rahmenbedingungen:
Die Laufzeit der aktuellen Mitgliedsdatenbank wird um ein Jahr (bis Ende 2028) verlängert, da das aktuelle Angebot für das Tool “Campflow” nicht finanzierbar ist.
Die Bundesleitung wird beauftragt mit den Betreiber*innen von Campflow in Vertragsverhandlungen zu treten.
Für diese Vertragsverhandlungen gelten die folgenden Rahmenbedingungen:
Der Bundesverband soll anteilig Kosten für die neue MiDa übernehmen. Der
Verwaltungsrat prüft, wie viele Kosten übernommen werden können.
Auf dem Herbstbundesrat berichtet die Bundesleitung und der Verwaltungsrat über
die Ergebnisse und legen einen Vorschlag für ein Finanzierungsmodell vor. In der
Vorbereitung werden die Diözesanverbände bezüglich deren finanzieller
Möglichkeiten nochmal einbezogen.
Der Bundesverband soll anteilig Kosten für die neue MiDa übernehmen. Der Verwaltungsrat prüft, wie viele Kosten übernommen werden können.
Auf dem Herbstbundesrat berichtet die Bundesleitung und der Verwaltungsrat über die Ergebnisse und legen einen Vorschlag für ein solidarisches Finanzierungsmodell vor, um DVs zu entlasten, die sich ansonsten die neue MiDa nicht leisten können. In der Vorbereitung werden die Diözesanverbände bezüglich deren finanzieller Möglichkeiten nochmal einbezogen.
Der Bundesverband soll anteilig Kosten für die neue MiDa übernehmen. Der Verwaltungsrat prüft, wie viele Kosten übernommen werden können.
Auf dem Herbstbundesrat berichtet die Bundesleitung und der Verwaltungsrat über die Ergebnisse und legen auf der Bundeskonferenz 2027 einen Vorschlag für ein Finanzierungsmodell vor. In der Vorbereitung werden die Diözesanverbände bezüglich deren finanzieller Möglichkeiten nochmal einbezogen.
Der Bundesverband soll anteilig Kosten für die neue MiDa übernehmen. Der Verwaltungsrat prüft, wie viele Kosten übernommen werden können.
Auf dem Herbstbundesrat berichtet die Bundesleitung und der Verwaltungsrat über die Ergebnisse und legen einen Vorschlag für ein Finanzierungsmodell vor. In der Vorbereitung werden die Diözesanverbände bezüglich deren finanzieller Möglichkeiten nochmal einbezogen. Dabei soll ein solidarisches Finanzierungsmodell geprüft werden, um DVs zu entlasten, die sich ansonsten die neue MiDa nicht leisten können.
Die AG MiDa wurde vom Bundesrat beauftragt, mit möglichen Anbieter*innen für eine alternative Mitgliederdatenbank ins Gespräch zu gehen. Im vergangenen Arbeitsjahr hat dieser Prozess stattgefunden und die AG hat eine Vielzahl von Anbietern und Tools intensiv geprüft. Zudem fand auf der Bundeskonferenz 2025 und dem Herbstbundesrat 2025 eine Präsentation des aktuellen Stands der Dinge statt und es gab die Möglichkeit für Rückmeldungen für die Weiterarbeit.
Das Ergebnis dieses Prozesses ist dieser Antrag: Mit ihm wollen wir klären, welche Mitgliederdatenbank der Bundesverband zukünftig den Diözesanverbänden und Ortsgruppen zur Verfügung stellt und wie die Finanzierung und Nutzung erfolgt.
Im Cloud-Ordner zum TOP MiDa haben wir weitere Unterlagen als Unterstützung zur Entscheidungsfindung bereitgestellt.
Der Bundesverband soll weiter eine gemeinsame Mitgliederdatenbank anbieten. Dafür gibt es mehrere mögliche Programme zur Auswahl (Campflow, Campai oder VerbandOnline).
Die Bundesleitung soll mit dem ausgewählten Anbieter über einen Vertrag sprechen und die genauen Kosten dem Bundesrat vorlegen. Danach wird endgültig entschieden.
Das neue System soll 2027 vorbereitet und eingeführt werden. Ab dem 1. Januar 2028 soll es vollständig genutzt werden. Die alte Mitgliederdatenbank wird Ende 2028 abgeschaltet.